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Goethe in unserer Zeit

GOETHE IN UNSERER ZEIT

Rudolf Steiners Goetheanismus
als Forschungsmethode

Herausgegeben von der Naturwissenschaftlichen Sektion
am Goetheanum
Dornach
durch
Dr. Guenther Wachsmuth

 1949

HYBERNIA-VERLAG DORNACH - BASEL

Vorwort des Herausgebers

In einer Studie über den «Einfluß des Ursprungs wissenschaftlicher Entdeckungen» sagt Goethe: «Was würden wir von dem Architekten sagen, der durch eine Seitentüre in einen Palast gekommen wäre und nun, bei Beschreibung und Darstellung eines solchen Gebäudes, alles auf diese erste untergeordnete Seite beziehen wollte? und doch geschieht dies in den Wissenschaften jeden Tag.»
Goethe erwartete vom forschenden Menschen, daß er die zufällige Seitenpforte, durch die er den Palast des Weltalls betreten hat, nicht zum Hauptportal mache, sondern erst das Ganze betrachte, ehe er in die Beschreibung des Einzelnen geht. Auch wer in diesem Sinne als Architekt, als werdender Baumeister im Reich der Erkenntnis, das Werk Goethes betrachtet, das diesen Palast des Weltalls widerspiegelt, muß Jahrzehnte wandern, um die Ganzheit zu schauen.
Goethe fordert aber vom Menschen nicht nur das Bewundern, Darstellen, Beschreiben, sondern daß der Architekt selbst neue Bauten errichte, die des erlebten Urbildes würdig sind, die das Begonnene weiterführen, Metamorphosen des Keimes, der im Erlebnis solchen Werkes in die Seele gepflanzt wurde. Rudolf Steiner, der zu neuen Erkenntnissen führte, die dem Zeitgeist unserer Epoche gerecht werden, war ein solcher Baumeister. Und er rief Schüler auf, an dem goetheanistischen Werk mitzubauen, aus dem Erlebnis des Ganzen Gewölbe und Säulen, Türen und Fenster, Stufen und Räume individuell zu gestalten, im Geiste des Bauplanes schöpferisch tätig zu sein.
Goethe sagt im Vorwort seiner morphologischen Studien: «Wie wenige fühlen sich von dem begeistert, was eigentlich nur dem Geiste erscheint!» Goethes Geistgestalt lebt heute nicht nur in seinem Werk, das ein Jubeljahr feiern kann, sondern in Menschen, die von seiner ewigen Entelechie begeistert in die Zukunft schreiten und immer neue Schönheiten im Palast des Weltalls entdecken. Jede solche Entdeckung führt im Sinne Goethes zur Erkenntnis, daß Weltall und Erde Lebewesen sind, daß jeder fruchtbare menschliche Gedanke ein Geisteskeim ist, der durch viele Metamorphosen wächst, sich entfaltet, neue Schöpfungen aus sich gebiert. Daß das 20. Jahrhundert nicht nur auf Goethe zurückblicken kann, sondern mit ihm in die Zukunft schreitet, daß uns der Goetheanismus und das Werk Rudolf Steiners die Möglichkeit geben, die Welt täglich neu sehen zu lernen und in die Planung des Ganzen einzudringen, dafür sei 200 Jahre nach Goethes Geburt Zeugnis abgelegt, indem der Versuch gewagt wird, nach seiner Forschungsmethode einige der unerschöpflichen Aspekte darzustellen, die sich dem Wandernden im Palast der Schöpfung auftun.
Goethes Werk ist Werden und Zukunft. Im folgenden stehen neben Grundskizzen der Architektonik des Ganzen auch Erlebnisberichte der Wandernden. Bei der Fülle der Beiträge, die heute schon möglich wären, mußte eine Auswahl getroffen werden, die durch die räumliche Begrenzung eines solchen Jahrbuches gegeben ist. Für die Mithilfe bei den Vorarbeiten bin ich Herrn Dr. Hermann Poppelbaum, Herrn Joachim Schultz und Herrn E. Estermann dankbar. Den Autoren danke ich im Namen des Goetheanums für ihre Mitarbeit. Weitere Publikationen sind auch für die folgenden Jahre vorgesehen.
Möge der im Geiste ewig lebende Goethe die forschende Menschheit durch die kommenden Jahrhunderte begleiten. 

Für die Naturwissenschaftliche Sektion am Goetheanum:

Dr. Guenther Wachsmuth

Handlungspädagogik

"Die Waldorfpädagogik [...] hat aber [...] eigene innere Hemmnisse aufgebaut, bestimmten pädagogisch-menschenkundlichen Ur-Ideen [...] die Treue zu halten.

"Ich will auf der Erde leben. Ich will den Planeten Erde kennenlernen. Ich will zu einer gedeihlichen Entwicklung der Erde beitragen."

"Der junge Mensch findet in seinem Klassenzimmer den optimalen Ort, an der er von den Naturreichen und vom Wirken der Elemente fast völlig abgeschnitten ist."

"Da das heutige Kind [...] während der ersten sieben Lebensjahre von den Naturreichen schon stark abgeschnitten aufwächst, bildet es sich in weitgehender Unverbundenheit mit der Erde [...] zu einer folgendschweren Fremdheit im eigenen Leibe heran."

"Die Folgen der Entfremdung des Menschen von Erde und Leib beeinträchtigen nicht nur ihn selbst, sondern zunehmend den ganzen Erdplaneten."

"Das moderne Urbild einer solchen "vollständigen Umgebung" (Goethe) ist der bäuerlich-landwirtschaftliche Hof – für das kleinere Kind zunächst der Garten."

"Das Nachahmungsgenie des Kindes ermöglicht es ihm, unaufgefordert und ungehindert, ohne Belehrung, in dem Tätigkeitsstrom der dort Arbeitenden "mitzuschwimmen"".

"Für das erste Jahrsiebt ist der Hof deshalb ein besonders geeigneter Lern- und Lebensort; denn hier werden nicht nur Fähigkeiten, hier wird Gesundheit erworben. Vor allem aber wird hier erworben: Verbundenheit mit den Naturwesen."

"Er spielt arbeitend und arbeitet spielend im Willensstrom des arbeitenden Erwachsenen, der das Kind in den Kreis seine Aufmerksamkeit einlässt, seine Tätigkeit für eine Weile verlangsamt, zeigt, beschreibt, erzählt, aber nicht erklärt."

"Arbeite so, wie die Umgebung es erfordert."

"Der Erfolg der Übung hängt ganz und gar von den Fähigkeiten und der Flexibilität der Mitwirkenden ab und von dem Willen und dem Mut, tradierte Gemeinschafts- und Wirtschaftsformen nach den Erfordernissen der sich selbst erziehen wollenden Menschen zu verwandeln."

"Seit langem wird ja in Zweifel gezogen, ob die Schule in der Mittelstufe überhaupt der geeignete Ort für Bildung und Erziehung sei."

"1919 formulierte Steiner: "Heute ist es notwendig, dass die Menschen sich entschließen, in diesen Dingen bis in die Fundamente hinein umzudenken. (11. Mai 1919)"

Quelle: "Teilnehmen bildet – Gedanken zur Heilpädagogik" Text: Peter Guttenhöfer, veröffentllicht in: Schulkreis - Die Zeitschrift der Rudolf Steiner Schulen in der Schweiz, Ausgabe Winter 22.

Natur & Menschen in der Schweiz – von Rilke

An Gertrud Ouckama Knoop

Soglio (Bergell, Graubünden), Schweiz,
am 12. September 1919


Meine sehr liebe gnädigste Frau,
der Impuls, Ihnen von auswärts ein paar Worte zu schicken, ist wohl von allem Anfang mit mir herausgereist. Es beschämt mich nur, daß ich ihm so spät nachgebe. Ich rechne: wirklich, gestern waren es drei Monate, daß ich die Grenze überschritten habe, drei Monate, das heißt, der ganze Sommer liegt zwischen damals und heute - wie, wo mag er Ihnen, Lilinka und Wera vergangen sein ? Ich hoffe, Sie waren nicht immerzu in München, - aber ich weiß auch nicht recht, wo gewesen zu sein ich Ihnen wünschen sollte. Meine Erinnerung hat immer Neumond auf München zu; sie scheint viel mehr in andere Vergangenheiten hinein, als in diese jüngste, die so vernutzt hinter mir zurückgeblieben ist, daß ich meine, mich von ihr abkehren zu dürfen. Und auf was zu? Ja, das ist eine unabsehliche Frage. 

Stellen Sie sich vor, das "Draußen"-Sein war erst beinah anstrengend. Man konnte es doch nicht mehr so recht, man verbrachte halbe Tage damit (oder wars nur ich?), vor den Parfümerien die Namen Houbigant, Roger und Gallet und Pinaud zu lesen; ja, einen kleinen Augenblick hieß die Freiheit so, - wer hätte das für möglich gehalten? Die Konditoreien machten mir lange nicht so viel Eindruck, ich habe noch bis heute keine Schokolade gekauft, aber Seifen taten mirs an, ich war richtig wehrlos gegen ein solches reinlich überfülltes Schaufenster der Züricher Bahnhofstraße. 

Über solche Umwege, mögen sie auch noch so lächerlich sein, gelangte ich langsam zu dem Übrigen: zu den französischen Buchhandlungen und Kunstsalons, zu dem Treiben der Straßen und Betriebe, ja, mit einiger Überwindung, sogar zu der Natur. Schade, daß sie mir in der Schweiz nur in Übertreibungen vorzukommen scheint; was für Ansprüche machen diese Seen und Berge, wie ist immer etwas zu viel an ihnen, die einfachen Augenblicke hat man ihnen abgewöhnt. Die Bewunderung unserer Groß- und Urgroßeltern scheint an diesen Gegenden mitgearbeitet zu haben; die kamen da aus ihren Ländern hergereist, wo es sozusagen "nichts" gab, und hier gab es dann "Alles", in Pracht-Ausgaben. 

 Lieber Himmel: eine Salon-Tisch-Natur, eine Natur mit Auf und Ab, voller Überfluß, voller Verdoppelung, voll unterstrichener Gegenstände. Ein Berg? bewahre, ein Dutzend auf jeder Seite, einer hinter dem anderen; ein See: gewiß, aber dann auch gleich ein feiner See, bester Qualität, mit Spiegelbildern reinsten Wassers, mit einer Galerie von Spiegelbildern, und der liebe Gott,als Kustos, eines nach dem anderen erklärend; wenn er nicht gerade als Regisseur beschäftigt ist, die Scheinwerfer des Abendrots nach den Bergen zu richten, von wo den ganzen Tag der Schnee in den Sommer hineinhängt, damit man doch so recht alle "Schönheiten" beisammen habe. Denn der Winter hat doch die seine, und so ists das Vollkommenste, ihn nicht zu entbehren, während man mitten in den gewärmten Genüssen des Gegenteils sich geborgen fühlt ... 

Ich kann mir nicht helfen, ich erreiche diese assortierte Natur am bequemsten mit meiner Ironie, ja und ich erinnere mich der schönen Zeiten, wo ich, hier durchreisend, die Vorhänge des Coupés zuzog, worauf die übrigen Reisenden in den Gängen meinen Anteil Aussicht gierig mitverzehrten, ich bin sicher, es ist nichts übrig geblieben. 

Nun sagen Sie: was ist dieser Mensch nun undankbar geworden nach allen Seiten, ausgelassen undankbar? Er ist es gegen München, das ihm doch immerhin in so unüberwindlichen Zeiten eine nicht unfreundliche Zuflucht gewesen ist, und nun ist ers gar nochh gegen seine neue beneidenswerte Freiheit, die er verhöhnt, statt sich bescheiden an ihr zu erholen. Nein, so arg steht es wirjlich nicht mit mir: ich glaube sogar, die Schweiz fängt an, mir begreiflich zu werden, in ihrer eigentümlichen Durchdringung ung angestammten Einheit. Das verdanke ich Bern, wo mir die gastlichsten Wochen bereitet gewesen sind, und von wo aus diese Länder, die die Natur aus Grenzen und Hindernissen gebildet hat, in einer merkwürdigen Klarheit und Durchsichtigkeit erkennbar werden. Ihre Geschichte ist voll Naturkraft, die Menschen, wo sie hier als Masse zusammentraten, hatten etwas von der Konsistenz und Härte des Gebirgs und ihr hervorstürzender Wille ist in den entscheidendsten Momenten eine Fortsetzung jener Unwiderstehlichkeit gewesen, mit der die Wildbäche in den Talschaften ankommen. 

Und zu welchem genauen und geformten Selbstbewußtsein hat sich in den ausdrucksvollen Städten diese erfahrene und erwiesene Kraft ausgebildet: wie steht Bern einstimmig da, jedes Haus über seinen gekretschten Steinlauben, die auch noch den Verkehr in ihren Schutz einbeziehen, so daß draußen nur die Märkte bleiben und die wunderbar bildlichen Brunnen, die sogar das Wasser bürgerlich machen! Gerne entschließt man sich dazu, den schweizer Menschen als einen Teil dieser Verbürgtheit sich klar zu machen: man versteht dann am ehesten seinen Umriß und seine Struktur, die in ihrer Anlage tatsächlich aus der gleichmäßigsten Masse geknetet und aus dem Ganzen geschnitten scheinen: so daß in jedem das Volk gegenwärtig ist (was man bei uns so entbehrt, wo mans beständig mit dem Stumpfen oder gar Amorphen zu tun hat, oder aber dem Einzelnen als einer Ausnahme gegenübersteht). Seltsam übrigens: die Psychoanalyse nimmt hier (wenigstens in Zürich) die eindringlichsten Formen an: fast alle diese ohnehin sauberen und eckigen jungen Leute werden analysiert -; nun denken Sie sich das aus: so ein sterilisierter Schweizer, in den alle Winkel ausgekehrt und gescheuert sind -, was für ein Innenleben kann in seinem Gemüt stattfinden, das wie ein Operarions-Zimmer keimfrei und schattenlos beleuchtet ist!...

Seit sechs Wochen bin ich hier; nur, wie langsam! um wirklich zur Besinnung zu kommen, müßten mir Aufenthalt und Jahreszeit unabsehlich zugesprochen sein! Und zum Schuß frag ich doch: München? Was verspricht es? Wie wird der Winter werden? (der doch wohl auch der meine wird werden müssen). Die herzlichsten Grüße für Lilinka und Wera, und herzliche und treu ergebene an Sie.

Rilke

Die Tiere stammen vom Menschen ab

Viele Menschen suchen ein ganzheitliches und spirituelles Verständnis des Menschen und der Natur. Wie und warum sind der Mensch und die Tiere entstanden? Für die Naturwissenschaften sind der Mensch und die Tiere darwinistische Zufallserscheinungen. Die christlichen Kirchen sehen im Menschen ein Abbild Gottes, doch können sie die menschliche Gestalt und Evolution nicht genauer erklären. Für den Buddhismus spielt die Frage nach dem Wesen des Menschen und dem Unterschied von Mensch und Tier keine wesentliche Rolle.

Im Anschluss an Goethes Metamorphosenlehre entwickelte Rudolf Steiner eine Methode der Naturbetrachtung, die so exakt wie die Naturwissenschaft arbeitet und doch zu ganzheitlichen Ergebnissen über das Wesen und Werden des Menschen in seinem Verhältnis zum Tierreich führt. Die Metamorphosenlehre ist eine wesentliche methodische Grundlage der Anthroposophie und insbesondere auch der Waldorfpädagogik. So steht die Ausstellung auch im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Jubiläum der Waldorfschulen in 2019.

Steiner griff Darwins und Haeckels Idee der gemeinsamen Abstammung aller Lebewesen auf, ergänzte sie aber um die spirituelle Anschauung, dass sich im Menschen das geistige Urbild des Tierreiches verkörpert. Nach Steiner sind die Tiere Absonderungen aus dem geistigen Menschenwesen, die notwendig waren, damit der Mensch als selbstbewusste Seele zuletzt auch in physischer Gestalt erscheinen konnte. In den letzten 100 Jahren wurde viel nach der Methode Goethes/Steiners geforscht. In der Ausstellung werden wichtige Ergebnisse dieser Forschung über Mensch und Tier anschaulich dargestellt und allgemeinverständlich erläutert. Sie ist so konzipiert, dass sie den Betrachter zum inneren Nachvollzug der Ideen und zum selbstständigen »Sehen mit Geistesaugen« anregt. Zusammen mit der Ausstellung werden Vorträge und Seminarkurse sowie ein begleitender Katalog angeboten.

Rudolf Steiner vertrat in dezidierter Weise die Auffassung, dass nicht der Mensch von den Tieren, sondern die Tiere aus dem Wesen des Menschen abstammen. Den Gedanken der Tierabstammung des Menschen bezeichnete er einmal als den »größtdenkbaren Irrtum, der in der Menschheitsentwicklung möglich war«. Dieser darwinistische Gedanke ist jedoch eine der geistigen Grundlagen der modernen Kultur. Er führt zu einem tief in den Seelen verankerten Materialismus - wie es beispielsweise in dem aktuellen Bestseller Homo deus von Yuval Noah Harari deutich wird -, der der Transformation aller Lebensbereiche durch digitale Technologien nichts ent- gegenzusetzen vermag. Rudolf Steiners Auffassung gründet auf Goethes Art der Naturbetrachtung, die sich durch ein bewegliches, sich mit den Naturphänomenen verbindendes und ihr inneres Wesen erlebendes Anschauen auszeichnet. In der Ausstellung wird diese goetheanistische Methode erläutert und an vielen Beispielen erlebbar gemacht.

- Vgl. hierzu Christoph Hueck: »Alles Niedere hat sich aus Höherem herausentwickelt« Rudolf Steiners Auffassung der Evolution von Mensch und Tier. Die Drei Heft 10 und 11, 2017.
- Steiner, Rudolf, GA 194, 22.11.1919

https://www.waldorf-ideen-pool.de/faecher/biologie/evolution/Metamorphose%20Mensch%20u%20Tier/Ausstellung%20Metamorphose%20Mensch%20und%20Tier.pdf

Biozyklisch-vegane Landwirtschaft (demeter 2.0)?

Ein unangenehmes Gefühl beschlich mich, als ich die starren Regeln realisierte: Der biologisch-dynamischen Landbau (demeter) muss Tierhaltung praktizieren, weil ... die landläufigen Erklärungen reichen mir nicht. Es muss auch anders gehen. Oder gibt es etwas, was ich nicht sehen und nicht denken kann? Kann ja sein. Aber es wollen auch andere neue Wege gehen:

Heute laß ich zum ersten Mal von der biozyklisch-veganen Landwirtschaft von Joost van Strien und Chris Feickens vom Hof ZONNEGOED in den Niederlanden:

"Auf dem bisherigen Demeter-Betrieb Zonnegoed werden keine Nutztiere gehalten. Sie verwenden nur pflanzliche Düngemittel, was bedeutet, dass beim Anbau keinerlei Betriebsmittel tierischen Ursprungs zum Einsatz kommen."

Leider wird der Hof dafür seine Demeter-Zertifizierung aufgeben müssen.

„Das finde ich sehr schade. Wir waren sehr motiviert, nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft weiterzuarbeiten. Doch leider zwingen uns diese Prinzipien dazu, tierischen Dünger zu verwenden. Ich denke, es sollte auch innerhalb der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und der Demeter-Richtlinien Raum geben, um andere Wege zuzulassen.“

„Vor allem wollen wir anderen Landwirten zeigen, dass eine rein pflanzenbasierte Landwirtschaft möglich ist. Ökologischer Anbau auf einem Boden, der in einem Top-Zustand ist, mit herrlich duftendem Grünkompost – besser geht es einfach nicht.“

https://vegconomist.de/food-and-beverage/zonnegoed-biozyklisch-vegane-landwirtschaft-jetzt-auch-in-den-niederlanden/ 

https://biozyklisch-vegan.org/

https://www.zonnegoed.nl/

Nachtrag vom 25. September 2022. Aus geisteswissenschaftlicher Erkenntnis heraus ist es unabdingbar besonders den Kuhmist von Kühen mit Hörnern als Dünger und zur Herstellung der Präparate zu verwenden, um die Lebenskräfte der Pflanzen zu stärken. Eine Bewegung, die das Abschaffen will, kann also nur eine sein, welche auf geisteswissenschaftliche Erkenntnisse pfeift und der materialistischen Betrachtung den Vortritt gewährt  – aus Absicht, Ignoranz, Uneisichtigkeit oder Unwissenheit.

Deutliche Worte entdeckt

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) schreibt 2011 im Hauptgutachten Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine - Große Transformation:

4.3.4.2 Ernährungsgewohnheiten und THG-Emissionen

Die technischen Emissionsminderungspotenziale durch klimafreundliches Management in der Landwirtschaft sind allerdings nicht so groß wie die Minderungen, die durch veränderte Ernährungsgewohnheiten erzielt werden können (Popp et al., 2010). Der Grund ist, dass die Lebenszyklusemissionen tierischer Lebensmittel (wie Fleisch, Milchprodukte, Eier) bei gleichem Gewicht bis zu zehnmal höher sind als die pflanzlicher Lebensmittel. Diese Werte sind allerdings je nach Produkt und in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich. So verursacht z. B. Die Rinderproduktion im Sahel nur rund halb so viel THG-Emissionen wie in den USA (Subak, 1999).

Die Viehwirtschaft ist der größte Einflussfaktor der weltweiten anthropogenen Landnutzung. Insgesamt werden global etwa 70 % der landwirtschaftlichen Flächen für die Viehwirtschaft genutzt (als Weideland oder zur Futterproduktion), die nur 15 % der globalen Kalorienversorgung bereitstellen (Steinfeld et al., 2006; PBL, 2009b). Entsprechend groß ist mit 18 % der gesamte, also direkte wie indirekte, Beitrag der Viehwirtschaft zu anthropogenen Treibhausgasemissionen (Steinfeld et al., 2006). Zusätzlich zu den Klimawirkungen ist die Viehwirtschaft ein großer Treiber des Biodiversitätsverlusts, der Übernutzung und Verschmutzung von Wasserressourcen, des Nährstoffeintrags in die Umwelt sowie nicht zuletzt auch der Verbreitung infektiöser Krankheiten (z. B. Vogelgrippe, BSE). Wegen der deutlich geringeren Flächenintensität hätte der Wandel hin zu gesünderer Ernährung mit weniger tierischen Produkten daher eine sehr große Hebelwirkung nicht nur für die Emissionen, sondern auch für die Erhaltung biologischer Vielfalt (PBL, 2010). Ein besonders großen Unterschied für die Umweltverträglichkeit von Ernährungsgewohnheiten macht der Konsum von Rindfleisch (Marlow et al., 2009).

Andererseits verschafft dieser Sektor ca. 1,3 Mrd. Menschen Beschäftigung und Einkommen und ist gerade in Entwicklungsländern häufig die einzig praktikable Option, um durch Beweidung aus marginalem Land Erträge zu erwirtschaften. Gemäß des Anteils tierischer Produkte in der Ernährung ist der ökologische Fußabdruck der Ernährungsweise in Nordamerika und Europa heute etwa doppelt so groß wie in Afrika oder Asien (White, 2000). Dieses Verhältnis ändert sich derzeit rapide, z. B. Hat sich in den letzten 50 Jahren der Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in den Entwicklungsländern mehr als verdreifacht (FAO, 2010b). Es wird mit einer Fortsetzung dieses Trends gerechnet, so dass sich die Fleischproduktion bis 2050 verdoppeln könnte (Steinfeld et al., 2006).

Dies hängt nicht nur mit dem Bevölkerungswachstum, sondern vor allem mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten zusammen, die weltweit mit zunehmendem Wohlstand zu beobachten sind. In Entwicklungsund Schwellenländern verbreitet sich eine fettund proteinreichere Ernährung mit mehr tierischen Lebensmitteln, vor allem in Lateinamerika und Ostasien (von Koerber et al., 2008). So hat sich in China in den letzten drei Jahrzehnten der Fleischkonsum verfünffacht (FAO, 2006). Der Milchsektor trägt etwa 4 % zu den anthropogenen THG-Emissionen bei, wobei CH4 etwa die Hälfte ausmacht (FAO, 2010c). Diese Trends können je nach Ausprägung zu erheblichen zusätzlichen THG-Emissionen führen (Keyzer et al., 2005; Popp et al., 2010).

Umgekehrt könnten globale THG-Emissionen aus der Landwirtschaft im Jahr 2055 sogar niedriger sein als 1995, wenn eine Umstellung auf geringere Anteile tierischer Produkte in der Ernährung erfolgte. In Kombination mit den technischen Minderungspotenzialen ergäbe sich im Jahr 2055 sogar eine Minderung der landwirtschaftlichen Emissionen auf etwa 2,5 Gt CO2 eq pro Jahr, was in etwa einer Halbierung der heutigen landwirtschaftlichen THG-Emissionen entspräche (Popp et al., 2010).

Das Potenzial für die Klimaschutzwirkung eines verringerten Fleischkonsums ist also erheblich. Auch aus gesundheitlicher Sicht enthält die in Industrieländern vorherrschende Ernährungsweise zu viele tierische Produkte. (Stehfest et al., 2009) kommen zu dem Schluss, dass eine Verringerung des Fleischkonsums auf ein Maß, das aus gesundheitlicher Sicht empfehlenswert ist, die Minderungskosten für das Erreichen der Stabilisierung bei 450 ppm um die Hälfte senken würde.
Es würden erhebliche Landflächen frei, die für andere Zwecke zur Verfügung stünden. Eine entsprechende Änderung der Ernährungsgewohnheiten hätte demnach einen doppelten Nutzen: für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt (McMichael et al., 2007; Tukker et al., 2009). Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Verluste im Haushalt durch Verderben und Wegwerfen von Lebensmitteln, von denen fast zwei Drittel vermeidbar wären. So könnten nicht nur Emissionen, sondern auch Kosten gespart werden (WRAP, 2009).

Die Botschaft lautet also: Eine gesunde Ernährungsweise ist auch klimafreundlich. Der heutige durchschnittliche Anteil tierischer Produkte an der Ernährung in Industrieländern und den wachsenden einkommensstarken Schichten in Entwicklungsund Schwellenländern ist größer, als es für eine gesunde Ernährung angemessen wäre. Dabei ist eine Umstellung auf eine vollständig vegetarische oder sogar vegane Lebensweise keineswegs notwendig. Schon die vorgeschlagene Umstellung auf generell weniger Fleisch und insbesondere weniger Rindfleisch hätte einen erheblichen Klimaschutzeffekt (PBL, 2009a). Als Handlungsansätze bieten sich u. a. Verbesserte Kommunikation und staatliche Rahmensetzung an (Brand et al., 2007; Kap. 7.3.7.4).

http://www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu.de/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011.pdf - S.154,155 

welthunger-entwicklungspolitik-fleischfrage

umweltbundesamt-zum-zusammenhang-von-fleischkonsum-und-welthunger 

http://www.freiheit-fuer-tiere.de/artikel/welthunger-klimakatastrophe-eine-fleischfrage.html 

http://www.freiheit-fuer-tiere.de/artikel/welthunger-klimakatastrophe-eine-fleischfrage.html

https://vebu.de/tiere-umwelt/umweltbelastung-durch-fleischkonsum/welthunger/

http://www.fao.org/fileadmin/user_upload/animalwelfare/HSI--The%20Impact%20of%20Industrialized%20Animal%20Agriculture%20on%20World%20Hunger.pdf

Weihnachten - das Folterfest

Du weißt davon!
Hast du nicht den Mut
den Mund aufzumachen?
Wovor hast du Angst?
Magst du dich so?
Was bist du für ein Mensch?
Ein Konsument?
Ein Verbraucher?
Ein Gärtner?
Ein Entscheider?
Gestaltest du mit am Paradies?
Was ist Liebe?

Habe Mut!
Sprich es an.
Es muss sich etwas ändern
in der Welt.
Mach mit
beim Wandel.
Sei kein Mitläufer.
Du bist entscheidend.
Du zählst.
Du bist wertvoll.
Für dich
machst du den Unterschied.
Niemand anderes.
Nur du!

Gans und Weihnachtsbaum

Fleisch allgemeiner UnNatur

Erdlinge in Folterkammern

Umweltkatastrophe

Die Industrie-Verschwörung 

Keine Alternative: Supergiftiger Fisch

Manifest für eine post-materialistische Wissenschaft

1. Die moderne wissenschaftliche Weltsicht begründet sich vor allem auf Annahmen, die mit der klassischen Physik eng verbunden sind. Der Materialismus – die Idee, dass die Materie die einzige Realität ist – ist nur eine dieser Annahmen. Eine verwandte Annahme ist die des Reduktionismus, die Vorstellung, dass komplexe Dinge durch Reduktion auf die Wechselwirkungen ihrer Teile, oder durch den Fokus auf einfachere, grundlegendere Dinge wie winzige Materialpartikel zu verstehen sind.

2. Während des 19. Jahrhunderts verfestigten sich diese Annahmen, verwandelten sich in Dogmen und verschmolzen zu einem ideologischen Glaubenssystem, das als »wissenschaftlicher Materialismus« bekannt wurde. Dieses Glaubenssystem setzt voraus, dass der Geist nichts anderes als die körperliche Aktivität des Gehirns ist und dass unsere Gedanken keine Auswirkungen auf unser Gehirn und unseren Körper, unsere Handlungen und auf die physische Welt haben.

3. Die Ideologie des »wissenschaftlichen Materialismus« setzte sich in der Wissenschaft im 20. Jahrhundert durch. Sie wurde so vorherrschend, dass eine Mehrheit der Wissenschaftler zu glauben begann, sie basiere auf einer feststehenden empirischen Evidenz und stelle die einzige rationale Sicht auf die Welt dar.

4. Wissenschaftliche Methoden, die auf der materialistischen Philosophie beruhen, waren zu einem großen Teil erfolgreich, nicht nur um unser Verständnis für die Natur zu erweitern, sondern auch um bessere Kontrolle und Freiheit durch die Vorteile der Technologie zu bringen.

5. Allerdings hat die übermächtige Dominanz des Materialismus in der akademischen Welt die Wissenschaft streng begrenzt und die Entwicklung der wissenschaftlichen Erforschung von Geist, Bewusstsein und Spiritualität behindert. Der Glaube an diese Ideologie, als exklusiver Erklärungsrahmen für die Wirklichkeit, hat Wissenschaftler gezwungen, die subjektive Dimension der menschlichen Erfahrung zu vernachlässigen. Dies führte zu einem stark verzerrten und verarmten Verständnis von uns selbst und unserem Platz in der Natur.

Endlich wäre Kunst das Problem

In "Grundlinien einer Erkenntnistheorie der goetheschen Weltanschauung Mit besonderer Rücksicht auf Schiller" von Rudolf Steiner aus dem Jahr 1886 steht in der Einleitung:

So wurde mein Blick auf den Weg von der Sinnesbeobachtung zu dem Geistigen hingelenkt, das mir im inneren erkennenden Erleben feststand. Ich suchte hinter den sinnenfälligen Erscheinungen nicht ungeistige Atomwelten, sondern das Geistige, das sich scheinbar im Innern des Menschen offenbart, das aber in Wirklichkeit den Sinnendingen und Sinnesvorgängen selbst angehört.

Es entsteht durch das Verhalten des erkennenden Menschen der Schein, als ob die Gedanken der Dinge im Menschen seien, während sie in Wirklichkeit in den Dingen walten. Der Mensch hat nötig, sie in einem Scheinerleben von den Dingen abzusondern; im wahren Erkenntniserleben gibt er sie den Dingen wieder zurück.

[...]

Ich erkannte bald, dass jene Errungenschaften, die Goethe von der heutigen Wissenschaft zugestanden werden, das Unwesentliche sind, während das Bedeutsame gerade übersehen wird. Jene Einzelentdeckungen wären wirklich auch ohne Goethes Forschen gemacht worden; seiner großartigen Naturauffassung aber wird die Wissenschaft solange entbehren, als sie sie nicht direkt von ihm selbst schöpft.

Damit war die Richtung gegeben, die die Einleitungen zu meiner Ausgabe zu nehmen haben. Sie müssen zeigen, dass jede einzelne von Goethe ausgesprochene Ansicht aus der Totalität seines Genius abzuleiten ist. Die Prinzipien, nach denen dies zu geschehen hat, sind der Gegenstand des vorliegenden Schriftchens.

[...]

Die letzen Worte: Überwindung der Sinnlichkeit durch den Geist ist das Ziel von Kunst und Wissenschaft. Diese überwindet die Sinnlichkeit, indem sie sie ganz in Geist auflöst; jene, indem sie ihr den Geist einpflanzt. Die Wissenschaft blickt durch die Sinnlichkeit auf die Idee, die Kunst erblickt die Idee in der Sinnlichkeit. Ein diese Wahrheiten in umfassender Weise ausdrückender Satz Goethes mag unsere Betrachtungen abschließen: «Ich denke, Wissenschaft könnte man die Kenntnis des Allgemeinen nennen, das abgezogene Wissen; Kunst dagegen wäre Wissenschaft zur Tat verwendet; Wissenschaft wäre Vernunft, und Kunst ihr Mechanismus, deshalb man sie auch  praktische Wissenschaft nennen könnte. Und so wäre denn endlich Wissenschaft das Theorem, Kunst das Problem.

anthroposophie.byu.edu - Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung

Die neue Medizin

"Die Germanische Neue Medizin ist eine naturwissenschaftliche Medizin, die die gesamte Medizin umfaßt. Sie basiert auf fünf empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen, die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze zutreffen, ja sogar für das einzellige Lebewesen - also für den gesamten Kosmos.

Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar.

Sie gilt für alle sog. Krankheiten - alle die es überhaupt nur gibt, denn sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen, d.h. sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur“ (SBS).

Dies wurde am 8. und 9. September 1998 an der Universität Trnava (Slowakei) demonstriert und amtlich verifiziert! Der Auslöser einer jeden sog. Krankheit ist immer ein Biologischer Konflikt, ein hochdramatisches Schockerlebnis - DHS genannt." Text von www.neue-medizin.de

Die "offiziellen" Seiten
www.neue-medizin.de

germanische-heilkunde.at

neue-medizin.com/drrykege

Videos
Interview met Dr Ryke Geerd Hamer-Krebs heilbar (DE&NL)
 
Dr. Hammer über sein neues Buch Mein Studentenmädchen

Germanische Heilkunde® , Germanische Neue Medizin® nach Dr. med. Mag. theol. Ryke Gerd Hammer

Krebs ist heilbar! Mediziner Dr Ryke Gerd Hammer Habilitationsrede 1998

Krebs ist heilbar! Interview met Dr Ryke Geerd Hamer (DE & NL)

AZK II - „Germanische Neue Medizin®“ - Harald Baumann

Dr. Hammer und die neue germanische Medizin
Die 5 Biologischen Naturgesetze - Ein Film von David Münnich 

Dr. Scharlatan: Todesfälle Neue Germanische Medizin Teil 1

Medizinkritische Seiten von neue-medizin.com

"Verschwörungs"-Infos zum Thema Impfen:
Die Wahrheit über Impfungen

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen (ganzer Film) 

Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim

"Das was er mitteilen wollte, ist so schwierig zu verstehen, dass seine Arbeiten kaum gelesen werden. Und doch scheint das von ihm geschaffene Weltbild eine größere Umwälzung hervorrufen zu können, als es Einsteins Weltsicht vermochte. Denn das von Burkhard Heim entwickelte Weltbild betrifft den Menschen und dessen alltägliches Schicksal ganz direkt.

Fragt man Physiker nach ihrer Meinung über Burkard Heim, hört man die Urteile Außenseiter, kautziger Eigenbrödler, unserioser Phantast, Spinner, aber auch Der neue Einstein, Deutschlands Stephen Hawking, Genialer Denker, Einer, dem die Nobelpreis-Kandidatur angetragen werden müsste. Was stimmt denn nun?

Man stellt zunächst nur fest, dass die positiven Meinungen von denjenigen Physikern geäußert werden, die Heim persönlich kannten, oder die dessen Werke studiert haben. Dagegen stammen alle kritischen Urteile von Physikern, die weder Heim kannten, noch dessen Arbeiten angesehen haben." Aus der Einleitung des Hörbuchs.

Wikipedia verrät: „Burkhard Christian Ludwig Alexander Heim  (1925-2001) war ein deutscher Physiker. Als sein Hauptwerk gilt der Versuch der Formulierung einer einheitlichen Feldtheorie. Heim veröffentlichte keine rigorose Ausarbeitung seiner Theorie. Sie wurde in der physikalischen Fachliteratur fast nicht diskutiert.“

„Seine Diplomarbeit schrieb Burkhard Heim über die physikalischen Prozesse in der Krebsnebel-Supernova und erhielt 1954 sein Physik-Diplom bei den Professoren Carl Friedrich von Weizsäcker und Richard Becker. Anschließend arbeitete er in der Forschungsgruppe von C. F. von Weizsäcker am Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen. Er verließ dieses jedoch bald, um an einer einheitlichen Feldtheorie zu arbeiten.“

www.engon.de/protosimplex/downloads/Heimchronologie.pdf

www.heim-theory.com/downloads/nachruf.pdf

www.engon.de/protosimplex/px_heimd.htm

www.alladvantage.de/heim/

Hören und Staunen:
(CD 1, 1/11) Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim - Einführung

Burkhard Heim - Cropfm.at

Die12 Dimensionen nach Burkhard Heim - 4 Min

Harald Kautz-Vella und das Geoingineering

Inhalte von Harald Kautz-Vella www.aquarius-technologies.de
Fakten zum Thema Geoengineering


Zur Begrüßung...

... wie es aussieht gibt es gutes und schlechtes Geoengineering.

Seit dem Jahr 2005 widme ich mich der Aufgabe, die positiven Möglichkeiten des Geoengineerings auszuloten. Ich habe mich für das algerische Desert-Greening Projekt von Madjid Abdellazizs engagiert und im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für dieses Projekt die Möglichkeiten der sanften Klimaheilung in die Öffentlichkeit getragen. Insbesondere das Cloudbusting nach Wilhelm Reich in die Sprache der Wissenschaft zu übersetzen, habe ich als fruchtbare Aufgabe empfunden.

Seit 2012, nach einem Hilferuf norwegischer Landwirte, bei denen das Gras zu wachsen aufgehört hatte, beobachte ich die andere Seite, das staatliche Geoengineering, die Militärtechnik, die Geheimdiensttechnik, die gewollt und ungewollt ausgebrachten Chemikalien in unserem Himmel.

Das zunehmende Interesse an meinen Vorträgen hat mich bewogen, die Ergebnisse meiner Recherchen auf dieser Seite zusammenzufassen, und so der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, hin und wieder nach dem aktuellen Stand meiner Forschungen zu schauen.

Ich möchte mich bei all den Menschen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben, die Informationen geteilt, Vorarbeit geleistet haben und vor allem denjenigen, die mit mir Seite an Seite in der Öffentlichkeit stehen.

Im Rahmen dieser Arbeit gelang die Entdeckung der optischen Toxizität von Chemtrail-Nanopartikeln, der Art und Weise wie die piezoelektrischen Kristalle den Biophotonenhaushalt und das Zellpotential von Pflanzen stören. Die biophysikalischen Vorgänge, die zu dem beobachteten Pflanzensterben führen, werden vor dem Hintergrund der neuesten Biophotonenforschung lehrbuchartig ausgearbeitet. Diese etwas 100seitige englischsprachige Veröffentlichung ist in Norwegen entstanden und spricht neben der wissenschaftlichen Arbeit die verschiedenen politischen Aspekte des staatlichen Geoengineerings an: die zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Zwecke.

Du Kamel!

Das Kamel kam mit der Dämmerung. Es erschien in der Wand, erst verschwommen, dann immer klarer wuchs es zu echter Größe heran. Es trottete auf mich zu, blickte mir wie ein gutmütiger Greis in die Augen, knickte zuerst seine Vorderbeine ein, dann senkte es den Hinterleib und legte sich nieder. Sein Kopf blieb wach erhoben. Ich fragte in Gedanken, was es hier mache. Es antwortet mir in ruhiger Stimme: "Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ich weiß nicht was ich bin? Kannst du es mir erklären?" "Na klar", lachte ich erfreut. "Du bist ein Kamel. Hör gut zu. Ich erkläre es dir." Also erzählte ich dem Kamel, was es war.